Erbschaftssteuerreform

Im Dezember 2014 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die Besserstellung von Firmenerben gegenüber den Erben von Privatvermögen verfassungswidrig ist. Deshalb war eine Erbschaftssteuerreform nötig, die spätestens zum 30. Juni 2016 in Kraft treten sollte. Dem Gesetzentwurf hat der Bundestag erst am 24. Juni 2016 zugestimmt. Demnach bleiben kleinere und mittlere Betriebe auch künftig von der Erbschaftsteuer verschont, heißt es in einer Pressemitteilung der Bundesregierung. Neu an der Regelung ist, dass dies bereits ab einer Betriebsgröße von fünf Beschäftigten gilt. Bei Vermögen über 26 Millionen Euro gibt es in Zukunft ein Wahlrecht. Die Betroffenen könnten zwischen einer Bedarfsprüfung oder einer Erbschaftssteuer mit einem Abschlag wählen. Bei der Bedarfsprüfung müssten die Erben nachweisen, dass sie nicht in der Lage sind, die Steuerschuld mit ihrem Privatvermögen zu zahlen. Dem Gesetz muss der Bundesrat noch zustimmen, dann wird es rückwirkend zum 01. Juli 2016 Gültigkeit haben.

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