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seit 01.08.2018: Neues Reiserecht für angehende Reisevermittler/Reisebüros

Das seit 01.07.2018 geltende neue Reiserecht berücksichtigt jetzt auch Online-Angebote und stärkt den Verbraucherschutz. Diese Unternehmen müssen mehr denn je darauf achten, ob sie ihre Informationspflichten gegenüber den Reisenden auch erfüllen:

Reiseveranstalter:
Darunter fallen die klassischen Anbieter von Pauschalreisen. Dazu gehören mindestens zwei Reiseleistungen, zum Beispiel Übernachtung, Beförderung und Vermietung von KfZ. Sobald im Angebot die Rede ist von Pauschale, Package oder Arrangement, handelt es sich um eine Pauschalreise.

Reisevermittler:
Reisevermittler vermitteln Pauschalreisen von anderen Anbietern. Ganz wichtig dabei ist, dass Verträge direkt zwischen Reisendem und Anbieter geschlossen werden. Es besteht die Gefahr, dass Reisevermittler zu Reiseveranstaltern werden, wenn sie mehrere Reiseleistungen als Paket anbieten oder wenn bei der Vermittlung von Einzelleistungen nicht genau auf alle Vorgaben achten.

Gastgeber:
Darunter fallen Beherbergungsbetriebe wie Hotels oder Gasthöfe. Vermitteln Gastgeber neben der Zimmerbuchung mindestens zwei zusätzliche Leistungen mit anderen Unternehmen, wie Mietwagen und Stadtführung können sie zum Vermittler verbundener Reiseleistungen werden. Sobald sie zusätzliche Leistungen als Paket anbieten wie zum Beispiel Eintrittskarten für ein Musical, können sie zum Reiseveranstalter werden.

Über die neuen Pflichten, die auf Reiseunternehmen zukommen, informiert u.a. die IHK für München und Oberbayern in ihren Infoblättern für Reisevermittler/Reisebüro, Reiseveranstalter sowie für Gastgeber.

Quelle und weitere Informationen

  • IHK für München und Oberbayern: Reiserecht für Reiseveranstalter und Reisemittler
    www.ihk-muenchen.de
Veröffentlicht in Information.

Gründen im Nebenerwerb bietet (angehenden) Gründern und Unternehmern ein umfangreiches Informationsportal mit wertvollen Tipps, Seminar- und Veranstaltungsangeboten sowie individuelle Beratungen in nahezu allen gründungsrelevanten Bereichen an. Neben einer gewöhnlichen Beratungsdienstleistung erhalten potentielle Enterpreneure bei "Gründen im Nebenerwerb" auch sog. Tragfähigkeitsbescheinigungen, bspw. für die Beantragung des Gründungszuschusses.

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